Mein Name ist Kai Müller. Ich bin Webdesigner und lebe in Köln.
Seit Beginn dieses Jahrtausends arbeite ich an Websites - Websites deren Ziel klar definiert ist: Nutzen für den Besucher und Nutzen für den Auftraggeber.
Die Verbreitung von Webstandards macht es möglich, Webdesign mit Anspruch und Benutzerfreundlichkeit in Einklang zu bringen. Das Web hat sich weit entwickelt, es bleibt nicht stehen, und das sollte gutes Webdesign auch nicht.
Auf diesem Blog möchte ich auf Fotografie, Webdesign und Grafikdesign eingehen.
“This video explains how pixels are assigned RGB values using a bayer filter system. It is one of the many bonus lessons on my new DVD, Photoshop Crash Course which will teach you how to think in Photoshop terms. This particular video was made to help explain how pixels are assigned colors and why this is important when working in Photoshop.”
Vom 10. Juli 2008, Kategorie(n): Webdesign
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Mark Ralea stellt ein kostenloses PDF zur Verfügung, in dem er die Optimierung von Webseiten für Social Media beleuchtet.
Da das Buch im Titel ein “in Deutschland” trägt, bin ich sehr gespannt - bisher kann man nur neidisch in den englischsprachigen Raum schauen, und verfolgen, welche Dienste es dort gibt. Im Vergleich dazu gibt es meiner bescheidenen Meinung nach in Deutschland noch keinen, der eine gewisse Relevanz besitzt.
Vielleicht wird Yahoo sein Buzz irgendwann auch nach Deutschland bringen, oder es wird eine deutsche Variante von Stumble Upon geben - wer weiß?
Über die Qualität der Inhalte des Social Media Optimization eBooks kann ich leider noch nichts sagen, ich habe es noch nicht gelesen.
Ralf-Jürgen hat eine sehr umfassende Liste Deutscher Foto Blogs bzw. Deutschsprachiger Blogs zusammengestellt. Er ist auf die stolze Zahl von 70 Blogs gekommen. In meinem Feedreader befinden sich ehrlich gesagt nur sehr wenige in unserer Muttersprache. Den Löwenanteil von inzwischen über 100 Blogs im Abo zur Fotografie machen englischsprachige Blogs aus. Hier entlang zu Deutsche Blogs zur Fotografie.
Zack Arias scheint ne coole Socke zu sein. Er hat sich ein wenig auf das Ablichten von Musikern spezialisiert, und hat ein eigenes Studio in Atlanta.
Zack war in der Vergangheit finanziell abgebrannt, hat sein Equipment versetzt, um seine Miete zu zahlen, und ist nach einer längeren Pause wieder im Foto-Business aufgetaucht. Aus seiner Not machte er eine Tugend:
“After two years of leaving the cameras and selling them off to pay rent and fix beater cars, I was given a chance to come back as a second shooter for a friend of mine who shoots weddings. I took a D100 that he bought me, a 285 flash, an ample amount of faith, and quit my job at Kinkos in October of 2003. I was determined to do things differently this time around.”
Auf zarias.com gibt Zack viele Einblicke in seine Techniken, zeigt wie er mit seiner OneLight Technik und etwas Kreativität fast jede Situation prächtig in Szene setzt. Seine Erklärung, warum er mit nur einem Blitz arbeitet, ist einsprechend einfach: Er konnte sich nur einen Blitz leisten.
Die finanzielle Lage hat sich seitdem wohl sehr gut gebessert: Zack tourt durch die Staaten, und zeigt in seinen Workshops, wie er mit vergleichsweise minimalistischen Mitteln, zu guten Ergebnissen kommt. Zack hat gerade einen Ausschnitt aus seiner bald erscheinenden DVD zum “OneLight Workshop” vorgestellt, und die macht richtig Lust auf mehr.